Mittwoch, 24. Januar 2007

Mal wieder zum Strand

Halbwegs ausgeschlafen obwohl der Sturm durch mein Einzelzimmer (zwischenzeitlicher Luxus) fegte goennte ich mir erstmal nen 3/4 Liter Bananenshake sowie mein schon vermisstes Mandel-Porrage.
Das empfohlene und eintrittsfreie Goldmuseum war zwar interessant, hat meine Weltanschauung aber in kein neues Licht gesetzt. Nach weiterem Gerenne durch die schweisstreibende Mittagshitze fand ich n gutes und guenstiges Internetcafe und konnte ein bisschen die groebsten Braende an der Verbindungsdefizitfront loeschen.
Gerade recht zur Checkout-Zeit im Hotel angekommen. Rucksack raus, Geld rein und dann ab in nen kleinen Bus nach Taganga. War ueberraschend einfach und schnell, 15 min Fahrt.
Der fuer mich stets wichtige erste Eindruck, vom Strandoertchen Taganga, war etwas enttaeuschend. Kleiner Strand, steinig, nicht sonderlich attraktiv.
Ayf der Suche nach der Casa del Felipe (Hostel) fiel bereits der Entschluss, hier doch nicht solange wie gedacht zu bleiben. Das Hostel war echt schoen mit zum Faulenzen einladender Terrasse, aber etwas weit vom Strand weg (1 km), dafuer aber mit 4 Euro recht erschwinglich.
Auch der Kurzspaziergang zum Sonnenuntergang konnte meine Stimmung nicht deutlich aufhellen, das Bier als Abendbrot dann schon eher.

2 Kommentare:

  1. casa del felipe - das MUSS gut gewesen sein. schon allein aufgrund des namens :)

    bleibst du eigentlich die restliche zeit in kolumbien? oder eroberst du noch neue territorien?

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  2. ich fliege schon in wenigen tagen zurueck nach buenos aires, sodas ich letsten endes eigentich dei ganze zeit in kolumbien verbracht haben werde. zurecht! ein herrliches land!

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